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Ihr habt mich nun zehnmal gehöhnt und schämt euch nicht, daß ihr mich also umtreibt
Hiob 19.3
Satan gab nie seinen Plan die Kinder Gottes zu verletzen auf, sei es moralisch, sei es durch Krankheiten, finanzielle Probleme, usw. Beweis dafür ist was mit Hiob passierte, ein Diener des Herrn der direkt unter dem Angriff des Bösens war. Doch im Gegensatz zu dem was seine Freunde taten als sie ihn in dieser Situation sahen, können wir niemals verstehn, wie sie die anklagenden Finger auf die Hände des Gegners gerichtet haben. In der Tat sollen wir nur jemanden tadeln, wenn wir diesen Auftrag vom Herrn empfangen.
Die Gefallenen brauchen Liebe, aber bevor Sie den Mund öffnen um mit ihnen zu sprechen, schauen Sie auf sich selbst und wenn Sie nicht in Gemeinschaft mit dem Vater sind, bitten Sie Ihn um die Worte und Haltungen die ergriffen werden müssen in dieser Situation.
Hiob war in einer großen Krise; denn eine Abfolge von Ereignissen brachte ihn dazu sein Eigentum zu verlieren, seine Kinder und seine eigene Gesundheit. Dennoch gab er nicht auf; genau anders rum, er behauptete den Glauben und liess sich nicht abschrecken. In einigen Momenten der Schwachheit, kam er dazu den Tag seiner Geburt zu verfluchen (Hiob 3), aber es gab auch Zeiten, zu denen er sogar glaubte, dass es der Herr war der ihn bedrängte, er sagte dass er dem Allmächtigen vertraute, selbst wenn er ihn tötete.
Hiobs Freunde warfen auf ihn anklagende Worte, statt göttliche Prophezeiungen, die ihm die Augen öffnen könnten. Nun niemand braucht Vorwürfe, nicht wahr? Wer in den Fehler fällt, weiβ dass er etwas tat was er nicht sollte, weil der Geist des Herrn ihn stört, so dass er sich schwach, allein und mit einem unruhigen Geist fühlt. Wenn wir Gottes Führung fühlen um eine bestimmte Person zu suchen um ihr eine Nahcricht des Himmels zu geben, sollten wir ihr mit dem helfen was uns selbst gelehrt wurde. Der Herr ist weise um mit Seinen eigenen zu handeln. Manchmal jedoch will der Christliche höflich sein und deshalb sagt er nicht die Wahrheit wenn der Erhabene ihm befehlt über eine bestimmte Person zu sprechen.
Worte die aus dem Herzen des Menschen kommen, kommen niemals in dem genauen Betrag; sie können die Notwendigkeit überschreiten oder unterschreiten. Allerdings was die Lippen von dem Vollkommenen verlässt kann vollständig jedem Problem die Lösung geben. So sprechen Sie nie gegen etwas was der ewige Gott spricht; wenn Er nicht spricht, schweigen Sie auch.
Lassen Sie sich niemals durch den Feind täuschen. Sie sind verantwortlich um in Gemeinschaft mit dem Allmächtigen zu leben; anders rum überfördern Sie Ihren Bruder mit einer falschen Beratung, oder sogar mit einer Verhandlung. Tun Sie alles um nicht ein Instrument in den Händen des Teufels zu sein und damit nehemn Sie Vorteile an der Schwäche des Nachbarn. Achten Sie darauf, dass Sie nichts übertreiben. Verändern Sie nichts was der Herr Ihnen sagt!
In Christus, mit Liebe,
R. R. Soares |