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Lektion 4

Der Name Jesus

Bevor der Herr Jesus in den Himmel zurückkehrte, wo er herkam, gab er uns die Anweisung, in Seinem Namen das Werk fortzuführen, das Er begonnen hatte.

Jesus Ankunft auf Erden war der Beginn einer neuen Ära für die Menschheit. Der Mensch war auf ewig zur Folter und zur Erduldung aller vom Teufel geschaffenen Krankheiten und Leiden verurteilt.

Die Mission Jesu begann damit, den Menschen den Willen Gottes zu lehren. Bis dahin glaubte man, dass die erfahrenen Qualen Gottes Bestrafung für die begangenen Fehler seien. Jesus zeigte uns jedoch, dass das Leid der Wunsch des Teufels war.

Überall lehrte Er nicht nur, welches die Erwartungen Gottes in uns sind, sondern Er setzte sie auch in die Tat um, indem Er die Kranken heilte und die Dämonen austrieb.

Bevor Er von der Erde gehen musste, versammelte Er Seine Jünger um sich und befahl ihnen, Sein Werk fortzuführen. Er verlieh Ihnen die Kenntnisse, das zu tun, was Er selbst bis dahin getan hatte. Gott sei dafür gedankt!

Lernen Sie in der nun folgenden Lektion, dass Jesus unsere höchste Autorität ist. Seien Sie von jetzt an auch erfolgreich, nutzen Sie Seinen Namen weise und verstehen Sie, warum manche scheitern werden.

Er sagte:” Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.” (Johannes 17:18).

In Christus

RR.Soares

Jeder, der die Kämpfe dieses Lebens gewinnen möchte, muss sich tiefgründig mit der Macht und der Autorität, die dem Namen Jesu innewohnen, befassen. Er muss für sich die Erkenntnis entdecken, welche die Helden des Glaubens von diesem Namen hatten, und muss entdecken, was es wirklich bedeutet, heutzutage den Namen Jesu, unseres Retters und Herren, zu nutzen.

In Johannes 14:13 drückte Jesus sich folgendermaßen aus: ”Alles, worum ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.” In dieser Passage meint Er nicht unbedingt das Gebet, so wie wir es kennen; er meint: bestimmen, verlangen, befehlen (gemäß der griechischen Sprache, der Sprache, in der das Neue Testament verfasst wurde).

Für einen Christen muss es etwas Selbstverständliches sein, den Namen Jesu ständig und unaufhörlich zu nutzen. Petrus und Johannes waren sicherlich anwesend, als Jesus verkündete, dass Er das, was sie in Seinem Namen bestimmten, auch tun würde. Die Schrift sagt dazu folgendes in der Apostelgeschichte 3:1-9: Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel hinauf. Da wurde ein Mann herbeigetragen, der von Geburt an gelähmt war. Man setze ihn täglich an das Tor des Tempels, das man die Schöne Pforte nennt; dort sollte er bei denen, die in den Tempel gingen, um Almosen betteln. Als er nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen. Petrus und Johannes blickten ihn an und Petrus sagte: Sieh uns an! Da wandte er sich ihnen zu und erwartete, etwas von ihnen zu bekommen. Petrus aber sagte: Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, geh umher! Und er fasste ihn an der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich kam Kraft in seine Füße und Gelenke; er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Dann ging er mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. Alle Leute sahen ihn umhergehen und Gott loben (Apostel 3:1-9).

Was war geschehen? Petrus und Johannes wussten, dass Jesus das, was sie sie in seinem Namen bestimmten, tun würde. Als der Bettler sie um Almosen bat, nahmen sie die Gelegenheit wahr und bedienten sich des Namens Jesus. Es ist wichtig anzumerken, dass sie ihm nicht eine Predigt hielten und ihm auch nicht sagten, dass er lahm sei, weil es Gottes Wille sei oder etwas anderes, sondern ihm nur befahlen, in Jesu Namen gesund zu werden.

Wenn wir begriffen haben, dass wir im Namen Jesu anordnen können, was wir wünschen, beginnen wir ein Leben zu genießen, wie der Herr es für uns vorgesehen hat. Wir werden die Position annehmen, die uns zusteht, so wie Gott es behauptet.

In der spirituellen Welt wird nichts zu unserem Vorteil geschehen, wenn wir nicht die Mittel, die Macht und die Autorität von Jesu Namen nutzen. Wenn wir Seinen Namen nutzen, haben wir Zugang zu Gott, fesseln wir die teuflischen Kräfte und werden von der himmlischen Macht erhört. Wenn wir diesen Namen bei Krankheiten oder anderen Schwierigkeiten nutzen, können wir sicher sein, das Böse zu besiegen. Manchmal dauert es eine Weile, bis die Beschwerden weichen, obwohl der Teufel besiegt ist. Es sind seine letzten Versuche. Manchmal flüstert er unseren Gedanken etwas ein und wir merken nicht, dass er es ist. Er schlägt vor: „Das ist ein schwieriger Fall, ein besonderes Leiden, es muss ärztlich behandelt werden... ein Medikament wird reichen und fertig... es ist nicht gar so schlimm, ich denke, damit werden wir schon fertig...“ Der Teufel ist ein Meister in der Beeinflussung des Menschen und in der Kunst, die zu betrügen, die nicht fest zu Gottes Wort stehen.

Der Name Jesus ist die höchste Autorität
Jesus, unser Herr, hat uns das Recht gegeben, Seinen Namen zu nutzen. Er hat uns versprochen, dass wir in Seinem Namen die Dämonen verbannen, und die Kranken, wenn wir die Hand auf sie legen, geheilt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; ...und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden (Markus 16:17,18).

Wenn wir bei der Offenbarung des Wortes den Namen Jesu benutzen, wird Gottes Macht unserem Befehl gehorchen, sowie sie Jesus gehorchte. Den Namen Jesu zu nutzen heißt, als Sein Bevollmächtigter zu handeln.

Die Macht und die Autorität hinter dem Namen Jesus sind die des Herrgotts persönlich. Jesus, der Herr, hat gesagt, dass er alle Macht erhalten habe. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde (Matthäus 2:18).

Der Heilige Geist eröffnet uns, dass der Name die höchste Autorität des Universums ist.

Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Name Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ -zur Ehre Gottes, des Vaters (Philipper 2:9-11).

Alle Wesen auf Erden, im Himmel und in der Hölle müssen sich vor dem Namen beugen. Wann geschieht das? Wenn wir ihn benutzen, unser Recht ausüben und alles beanspruchen, was uns das Wort Gottes verspricht.

Es reicht, den Namen zu benutzen
Als Jesus, unser Herr, uns Seinen Namen gab, damit wir durch ihn bestimmen, wusste Er, was es bedeuten würde. Der Herr wusste, dass wir verlangen würden, dass der Teufel und sein Leid unser Leben verlässt. Er wusste auch, dass eines Tages, wo auch immer jemand von einer unheilbaren Krankheit oder von einem unlösbaren Problem geplagt wird, dieser sich aufrichten und seine Heilung verlangen wird. Er war sich dessen nicht nur sicher, sondern Er erwartet auch, dass jeder Mensch, ganz gleich, welches Leid ihn plagt, so handelt. Von Ihnen erwartet Er, dass Sie sich selbstbewusst wehren, wenn Sie vom Teufel angegriffen werden. Nach dem Wort zu handeln heißt nicht, frech oder rebellisch zu sein; es heißt einfach, dem Herrn zu gehorchen. Rebellisch ist der Mensch, der Gottes Wort kennt und ihm nicht gehorcht.

Werden Sie ein Gewinner
Jeder Christ kann von heute auf morgen, von einem Moment zum anderen, vom Beherrschten zum Herrscher werden. Entscheiden Sie jetzt. Benutzen Sie den Namen Jesus, danken Sie dem Herrgott für diese spirituelle Lage und geben Sie dem Teufel zu verstehen, dass von nun an Sie der Gewinner sind.

Nichts wird in der spirituellen Welt funktionieren, wenn Sie nicht Ihr Vorrecht als Gotteskind in Anspruch nehmen. Gott wird nichts für Sie tun können, wenn Sie nicht die Autorität, die Ihnen im Namen Jesu zusteht, nutzen.

Wieso scheitern manche?
Viele scheitern, weil sie es zulassen, dass der Teufel die Oberhand in ihrem Leben hat. Sie sind faul und möchten nicht nach Gottes Geboten handeln. Andere wiederum sind am Anfang erfolgreich, doch eines Tages ist die Prüfung etwas stärker, das Problem etwas grösser, der Teufel leistet mehr Widerstand, und sie finden sich mit der Niederlage ab.

Manche sagen dann: “Also es ist nicht so, dass ich Jesus vergessen oder ihm abgeschworen habe. Versteht bitte, es war ein schwieriges Problem. Der Teufel hat sich gesträubt; also, ich habe es einfach nicht geschafft... aber ich glaube an Gottes Wort... nur habe ich nach den menschlichen Möglichkeiten gehandelt, die der Herr uns hinterlassen hat. Das war alles.“ Diese Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst, dass sie in Wirklichkeit Jesus verneint haben, sich von Ihm abgewandt haben und sich schlimmer als die Ungläubigen verhalten haben. Bei Hebräern 10:38 zeigt uns Gott, was geschieht, wenn wir vom Glauben abweichen: Mein Gerechter aber wird durch den Glauben leben; doch wenn er zurückweicht, haben ich kein Gefallen an ihm (Hebräer 10:38).

Wie man den Namen Jesus nutzt
Wir werden den Namen Jesus niemals erfolgreich nutzen können, wenn wir nicht nach der Offenbarung von Gottes Wort handeln. Es sollte sehr klar sein, dass das Wort Jesu Christi unsere einzige Verbindung zu Gott ist. In der spirituellen Welt gilt unser Wort allein nichts. Am Anfang war es nicht so, der Mensch hatte die Vollmacht über die Schöpfung, doch als er gesündigt hatte, hat er alles verloren. Als Jesus über die Hölle siegte und den „Prinzen“ von dieser Welt verbannte, hat Er für Sich die Autorität zurückerobert, die der Mensch verloren hatte, und erreichte alle Macht, sei es im Himmel oder auf Erden. Nun schenkt Er uns dieses höchste Privileg, Seinen Namen zu nutzen, warnt uns aber zugleich, dass wir ohne Ihn nichts erreichen werden. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen (Johannes 15:5).

Es ist einerlei, durch welche Schwierigkeiten Sie gehen. Versuchen Sie zuerst, im Sinne von Gottes Wort zu überlegen. Wenn Sie es im Herzen empfangen, wird es Ihnen Glauben schenken - das heißt, die Sicherheit, das zu erhalten, was Sie nötig haben. Also sollten Sie ohne zu zweifeln den Namen Jesu nutzen und beanspruchen, was Ihnen offenbart wurde.

Wenn Sie den Namen Jesu genutzt haben, glauben Sie und sehen Sie das Werk als vollbracht an, auch wenn die anhaltenden Beschwerden erstmal das Gegenteil bezeugen.

Bestimmung Die fünf Schritte zum Erfolg Unser Recht auf Segen Der Name Jesus Das Gebet Der Sieg über den Satan Widerstehen Mehr als Sieger Das Wort Bekenntnis Vergebliche Wiederholungen Gottes Werk verwirklichen
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