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Lektion 9

Das Wort

Diejenigen, die die Wichtigkeit der Worte im Leben erkennen, werden in allen Bereichen sein unvermeidlich erfolgreich.

Die Worte, die wir aussprechen, werden das Umfeld, in dem wir in naher Zukunft leben, entscheidend beeinflussen. Ohne Zweifel sind sie es, die über uns herrschen. Wir sind heute das, was wir, bewusst oder unbewusst, in naher oder ferner Vergangenheit, behauptet haben.

Wenn unser Erfolg oder Misserfolg von dem abhängt, was wir ausgesagt haben, können wir unsere Rede verändern und somit in Zukunft unbeschwerte und glückliche Zeiten erleben.

Wer sich nicht korrigiert und nicht beginnt, positiv zu sprechen, wird erkennen, dass es nichts nutzen wird, irgendein anderes Mittel anzuwenden, um damit sein Leben zu verbessern. Das schlecht eingesetzte Wort ist das Wort, dass sich nicht in Gottes Wort einfügt, und es wird immer die besten Absichten vernichten.

Es gibt keinen schlechteren Moment, eine Entscheidung zu treffen, als wenn man sich in einer Lebenskrise befindet; wie bei einer Krankheit, bei finanziellen Sorgen, Eheproblemen usw. In solchen Situationen lässt der Mensch es zu, dass seine Gefühle für ihn sprechen, und hält sich fast immer in seinen Aussagen nicht an die Erklärungen der Bibel.

In jeder Situation müssen wir uns an die Lehren des Herrn halten. Wenn uns keine inspirierten Worte einfallen, sollten wird die Lippen schließen und Rückhalt in der Heiligen Schrift suchen. Jedes ohne den Segen Gottes ausgesprochene Wort ist null und nichtig und kann in widrige Situationen führen.

Jesus ist unser Vorbild und unser Massstab. Er äußerte sich immer im Einklang mit Gott. Indem Er die Heiligen Worte nutzte, vereinte Er sich mit Gott und wurde mit Ihm eins. Wenn Sie auch so handeln, geschieht Ihnen das Gleiche.

Unsere Aussage bestimmt, was wir vor Gott und allen Dingen darstellen. Sie ist es, die uns stark oder schwach, gesund oder krank, zu Gewinnern oder Verlierern macht.

Ich bete dafür, dass Sie ein Schöpfer erbaulicher Worte werden.

In Christus

RR.Soares

Die stärksten Kräfte auf dieser Welt sind nicht die Atom- oder andere Waffen. Es sind die unsichtbaren und nicht hörbaren Kräfte Gottes, es sind die Spirituellen Kräfte.

Unser Herr, der Geist ist, schuf mit Hilfe der Macht Seines Wortes alle sicht- und unsichtbaren Dinge. So schuf Er die Berge, die Gesteine und die verschiedensten Lebewesen: Gott sprach...(Genesis 1).

Jeder Mensch wird eine große Veränderung erleben, wenn er entdeckt, dass seine Worte stärker sind als alles ihm bekannte, und dass derjenige, der mit Jesus vereint ist, ein wahres Heer zur Verfügung hat, das nur auf seine Bestimmung wartet und bereit zum Einsatz ist.

Unsere Worte
Wenige andere Dinge in unserem Glauben sind so wichtig wie die Worte, die wir sprechen. Sie sind der verlässlichste Ausdruck unseres Glaubens; sie sind ein perfektes Abbild unseres Geistes. Deswegen ist es sehr wichtig, ihren Wert in unserem Leben zu erlernen.

Jesus hat behauptet, dass wir genau das erreichen werden, was wir im Glauben aussprechen. Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben. Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen ( Markus 11:22,23). Achten wir auf die letzte Aussage Jesu in diesem Text: dass geschieht, was Er sagt, dann wird es geschehen. Damit wird klar, dass Worte aufbauen oder zerstören können; uns heilen oder uns krank machen können; uns den Erfolg bringen oder die Niederlage, denn was wir sagen, wird uns geschehen. Denn je schneller wir die Wichtigkeit der Worte in unserem Leben begreifen und das, was die Bibel uns über sie eröffnet, desto besser werden wir leben. Wir werden entdecken, dass das, was wir so sehr nötig haben, dieser so unerlässliche Segen, nur von unseren Worten abhängt, um wahr zu werden.

Wir werden auch einsehen, dass wir heute genau das sind, was wir vor einiger Zeit bewusst oder unbewusst über uns ausgesagt haben.

Wahr ist, dass wir von nun an das sein können, was wir möchten. Wir machen den Unterschied aus und sind die, die unsere Zukunft zeichnen. Ohne Zweifel sind es unsere Worte, die uns leiten. Sie geben uns Gesundheit, Frieden, Erfolg und Glück. Aber es sind auch unsere Worte, die uns zu Verlieren, Kranken und Armseligen machen.

Betrachten wir die Sprechweise Jesu
Jesus sprach so, als ob Er und der Vater eins wären. Und so war es auch: Ich und der Vater sind eins (Johannes 10:30). Was machte den Herrn und den Vater eins? Ihre Einigkeit mit dem Wort. Deswegen fehlte Ihm nichts. Er wusste, indem Er so sprach wie der Vater es Ihm vorgeschrieben hatte, konnte er den Dämonen anordnen, von ihren Opfern zu lassen, und sie würden sich Ihm fügen und von ihnen lassen, ohne ihnen Leid anzutun. Er wusste auch, dass Er die Kräfte der Natur ansprechen konnte (auch wenn Er menschlich war), und alle ihre Gesetze würden Ihm gehorchen. Die ganze Natur sah Ihn als Herren an, denn das Wort Gottes auf Seinen Lippen gab Ihm die Voraussetzung dafür. Das Meer und der Wind folgten Ihm; Er wanderte über die Wellen, verwandelte Wasser in Wein und vermehrte Brot und Fische, außerdem heilte Er jegliches Leid der Menschen.

Indem wir beobachten, wie Jesus handelte und Gottes Werk vollbrachte, sehen wir, wie wichtig die Worte Ihm waren. Es ist so, als ob Er, der kam, um zu zeigen, wie wir wirkliche Sieger werden, sagte, dass wir nur erhalten, was wir aussprechen - bestimmen, in Besitz nehmen. Es ist genau das, was Er sagen wollte. Welches war Sein Geheimnis? Er übernahm, was der Vater über Ihn aussagte und bekannte offen. Vielleicht irrten wir, als wir es nicht auch so taten.

Mit Jesus vergleichend
Betrachten wir nun die Lage Jesu vor Gott und das, was der Herr über uns aussagt: 1 Jesus: Ich und der Vater sind eins. (Johannes 10:30) Über uns: Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm (1. Korinther 6:17).

2 Jesus: Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt (Johannes 8:42b). Über uns: Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet ( Johannes 15:16).

3. Jesus: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe (Lukas 4:18,19).

Über uns: Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können ( Lukas 10:19).

4. Jesus: Als Jesus die Macht Gottes nutzte, um Wunder zu vollbringen und sich als Gottes Sohn ausgab, empörten sich die neidischen Juden und sagtem dem Meister, dass Er als Mensch Gott gleich sein wollte. Sie verstanden nicht, das Er, auserwählt um das Wort zu verkünden, so handelt wie Gott selbst. Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte (Johannes 5:18).

Über uns: Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann ( Johannes 10:35).

5. Jesus: Angesichts der Verfolgung behauptet Jesus, dass Er Seinen Vater um Engelslegionen bitten könnte, die Ihm zur Hilfe kommen würden: Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich ihn darum bitte? (Matthäus 26:53). Über uns: Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird (Johannes 14:13).

Unser Geständnis
Damit ist klar, dass es nicht vom direkten Eingreifen Gottes abhängt, die Heilung zu erlangen. Dieses kann manchmal einige verunsichern, die immer nur gehört haben, es sei nötig zu beten, zu fasten und Gott um Genesung zu bitten. Wir begreifen, dass wir auch daran Anteil haben müssen. Das ist der schnellste und sicherste Weg, die göttliche Macht vollständig in unser Leben eindringen zu lassen. Ohne Zweifel ist das die fehlende Antwort, um in den Genuss von Gesundheit, Frieden, Erfolg oder jeglicher anderer Segen zu kommen.

Die Worte der Autorität, die wir aussprechen, setzen Gottes Macht in Bewegung.

Bestimmung Die fünf Schritte zum Erfolg Unser Recht auf Segen Der Name Jesus Das Gebet Der Sieg über den Satan Widerstehen Mehr als Sieger Das Wort Bekenntnis Vergebliche Wiederholungen Gottes Werk verwirklichen
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